Elektrosmog zuhaus
16.01.2008
«Elektrosmog» ist ein Schlagwort, das vielen Verbrauchern Angst macht. Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bezeichnen sich 2 bis 6% der Deutschen als «elektrosensibel». Sie führen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen auf «Elektrosmog» zurück. Nüchtern gesehen, steht der Begriff für elektrische und magnetische Felder und für elektromagnetische Strahlung - und die sind keineswegs immer schädlich. In manchen Fällen ist es allerdings sinnvoll, vorsorglich zu handeln. Um das Thema sachlich angehen zu können, muss man sich zunächst klar machen, dass es «den Elektrosmog» als einheitliches Phänomen nicht gibt. Zum Beispiel lassen sich diesbezüglich Radiowecker und Schnurlos-Telefone nicht miteinander vergleichen. So trennen Experten zum einen in elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (EMF).
http://www.vitanet.de/aktuelles/Themen-Specials/20080115-Elektrosmog/